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Hexenhafter Wagemut (Schwarzwälder Bote, 01.02.2005/25):
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Kleine und große Narren feiern
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Schiltach (r) - Die Friedrich-Grohe-Halle fasste kaum die zahlreichen großen und kleinen Narren, darunter auch zahlreiche Eltern.
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Ein Spitzenprogramm erlebten die Besucher, bei dem Achim Mayer von der örtlichen Zunft in bravouröser Manier die Ansage übernahm. Die Tennenbronner Mini-Dancers zauberten einen tollen Tanz aufs Parkett. Ohne Zugabe durften sie ihren Auftritt nicht beenden. Einen gut einstudierten anmutigen Hundetanz präsentierten die Nachwuchs-Hoorigen-Hunde aus Sulzbach. Die Gardemädchen aus Aichhalden wirkten mit einem flotten Gardetanz mit. Mit dabei waren der Aichhalder Fanfarenzug und die Jugendkapelle aus Eschbronn.
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Eine fernsehreife Darbietung war das Mini-Hexen-Turnen der Narrenzunft Aichhalden. Es war eine turnerische Spitzenleistung, mit Maske und Häs Überschläge, Sprünge, Pyramiden, Flugrollen und weitere mutige Übungen zu zeigen. Stürmischer Beifall war auch hier wie bei allen anderen Auftritten den Akteuren sicher.
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Mit Sonderorden großes Engagement gewürdigt (Schwarzwälder Bote, 01.02.2005/25):
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Ehrungen durch die Föderation Europäischer Narren an die Schiltacher Vereine
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Schiltach (r) - Anläßlich des 55-jährigen Bestehens der Schiltacher Narrenzunft kam der Vizepräsident des Landesverbandes Baden-Württemberg-Süd der “Föderation Europäischer Narren”, Berthold Schneider, zusammen mit der Schriftführerin des Landesverbandes, Michaela Schneider, in die Flößerstadt und nahm am Kindernarrensprung teil, den die “Freie Narrenvereinigung Mittlerer Schwarzwald” ausrichtete.
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Der “Vize” zeigte sich von der Vielfalt der Kleidlesträger und ihrer großen Anzahl sehr beeindruckt und freute sich über das tolle Programm der Jungnarren beim anschließenden Kinderball. Er appellierte an die Zünfte und Gruppen, auch künftig das fasnachtliche Brauchtum in Ehren zu halten und zu bewahren. Insbesondere würdigte er das Engagement der Schiltacher Narrenzunft.
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Er gratulierte der Schiltacher Zunft zum Jubiläum und überreichte der Zunftmeisterin Sabine Bösel eine Ehrenurkunde der “Föderation Europäischer Narren” und zeichnete sie sowie die Vorsitzenden der beiden weiteren Schiltacher Narrenvereine, Jens Wolber von den Egehaddel und Markus Wöhrle von den Schuhu-Hexen, mit einem Sonderorden 2005 aus. Den Sonderorden erhielt auch der Gildemeister der Tennenbronner Narrengilde, Udo Reinke. Achim Mayer ehrte im Namen der Schiltacher Narrenzunft die Jungnarren Alex Fehrenbacher, Markus Fehrenbacher, Sandra Fehrenbacher, Christian Fehrenbacher und Michael Bösel für sechsjährige Aktivität sowie Luca Haas, Hanna Schmieder, Robin Hübner und Janina Armbruster für dreijährige Aktivität mit dem Bändelorden.
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Narren ist’s um Zukunft nicht bang (Schwarzwälder Bote, 31.01.2005/24):
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Zum Zunftgeburtstag springt der Nachwuchs durch Schiltach
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Schiltach (r) - Die “Freie Narrenvereinigung Mittlerer Schwarzwald” veranstaltete seinen Kindernarrensprung anlässlich des 55. Geburtstags der Narrenzunft Schiltach im Flößerstädtchen. Die vielen Zuschauer waren begeistert vom riesigen Kinderumzug, der bei der Grundschule seinen Anfang nahm und über die Stadtbrücke und die Schramberger Straße hin zur Friedrich-Grohe-Halle führte. Angeführt wurde der Umzug durch die närrischen “Youngstars”, der Jugend der Schiltacher Stadtkapelle, geleitet von Daniel Brede und Pascal Knödler. Und dann folgte der Narrensamen der drei Schiltacher Narrenvereine, der Jubiläums-Zunft, der Egehaddel und der Schuhu-Hexen.
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Die Nachwuchsnarren der Mitgliedsvereine der Narrenvereinigung schlossen sich an, so die Narrenzunft Aichhalden, die Narrengilde Locherhof, die Heuliecher Mariazell, der Hoorige Hund Sulzbach, die Narrenzunft Sulgen, die Baronengilde Lackendorf und die Tennenbronner Pfrieme-Stumpe. Und schließlich kam noch weiteres junges Narrenvolk dazu, bunt kostümiert, Indianer, Prinzessinnen, Zauberer, Cowboys, Seeräuber und ähnliche Narrengestalten. Verschiedene Jugend-Narrenkapellen lieferten zusammen mit den Schiltacher “Youngstars” die närrische Marschmusik. Die Jung-Kleidlesträger trieben ihren Schabernack. “Wie die Alten brummen, so summen die Jungen.” Den Zünften, so wurde deutlich, braucht es um ihre Zunkunft nicht bange zu sein.
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