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Narren fangen klein an (Schwarzwälder Bote, 21.01.2008/17):
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Auch der Narrensamen beim Jubiläum / 8. Kinder-Narrensprung der Narrenvereinigung
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HARDT (ks) - Na, wenn das nicht niedlich war! Hunderte kleine Narren zogen beim Kinderumzug, angeführt vom Musikverein “Concordia”, am Samstag durch Hardts mit Bändel geschmückte Straßen.
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Die Jubiläumszunft bildete mit ihren kleinen Kätzle und deren Eltern die Spitze der Maskenträger. Die Kleinsten waren erst wenige Monate alt. Sie wurden in Kinderwagen geschoben oder in Leiterwagen verstaut und bestaunten Farben und Geräusche. Krabbelgruppen-, Kindergarten- und Grundschulkinder hatten sich als mutige Cowboys und Indianer, freche Mäuse und Pippi Langstrumpf verkleidet.
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Dann folgte der Narrensamen der Zünfte aus Sulgen, Lauterbach, Dunningen, Sulzbach, Lackendorf, Schiltach, Locherhof, Mariazell, Tennenbronn und Aichhalden. Das gefiel der großen Zuschauermenge am Rand, unter denen sich auch die meisten Kinder fantasievoll verkleidet hatten. Je toller die Verkleidung und je kleiner die Kinder, desto mehr erhielten sie die Aufmerksamkeit der Narren in Form von Leckereien. Durch das Umzugs-Spektakel führte “stimmgewaltig” Dirk Lachenmaier. Die Fasnetskinder von heute werden sicher auch beim 100-jährigen Jubiläum der Katzenzunft Hardt teilnehmen - nur dann eben mit ihren Enkeln.
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Die Erzieherin an den Marterpfahl gefesselt (Schwarzwälder Bote, 22.01.2008/18):
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Kinder feiern ihre eigene Fasnet im Festzelt / 8. Kinder-Narrentreffen der Vereinigung
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HARDT (ks) - Proppevoll besetzt mit kleinen Narren war das Festzelt nach dem Kinderumzug am Samstag. Die Kinder hatten ein buntes Programm vorbereitet, durch das Linda Laufer und Tanja Görlich bezaubernd führten.
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Ehrensache für die “Jubiläumskatzen”, dass sie den ersten Programmpunkt gestalteten. So begann unter den Klängen des Narrenmarschs der Einmarsch der kleinen Katzen. Erstmals in der Geschichte des Vereins wurde ein Kinderkatzentanz aufgeführt, der viel Applaus erhielt. Beim Abmarsch gab es den Miesleauswurf und das “kleine Ballett” der Katzenzunft kämpfte sich durch die Menschenmenge auf die Bühne. Dort zeigten sie, als Tiere des Dschungels verkleidet, zu “Lion King” einen wilden Tanz. Die Kindergartenindianer fesselten ihre Erzieherin an den Marterpfahl, tanzten gefährliche Indianerschritte und waren beeindruckt, als die wilden Cowboys kamen.
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Mit akrobatischen Leistungen beeindruckte die Jugendhexensportgruppe aus Aichhalden. Mit scheinbarer Leichtigkeit flogen die jungen Hexen über das Pferd oder schlugen Saltos. Das Kinder- und Jugendballett Aichhalden zeigte einen flotten Tanz. Weiter im Programm ging es mit kurzweiligen Auftritten der Jugendkapelle Sulgen, der Holzäpfelmädle aus Dunningen, der Young Stars aus Schiltach, den Gardemädchen aus Lackendorf, den niedlichen Mini-Dancers aus Tennenbronn und den Gildekindern aus Sulzbach.
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Fasziniert verfolgten die Kinder die sehenswerten akrobatischen Vorführungen auf der Bühne im Festzelt (Bild: FNV Mittlerer Schwarzwald)
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Einsamer Bach-na-Fahrer erhält Asyl (Schwarzwälder Bote, 21.01.2008/17):
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HARDT (sb) - Großer Jubel brach bei den zahlreichen Zuschauern aus, als ein einsamer “Bach-na-Fahrer”, dem der Sulgener Narrenpräsident Hans-Peter Marte wie versprochen beim Jubiläumsumzug in Hardt Asyl gewährt hatte, als einziger Repräsentant die talstädtische Narrenzunft vertrat. Bis heut allerdings blieb unklar, ob der Bach-na-Fahrer am Einde etwa Miesle als Auswurfmaterial in seinem Zuber hatte.
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Gelungenes Jubiläum (Schwarzwälder Bote, 21.01.2008/17):
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50. Geburtstag lockt tausende Zuschauer / Verbunden mit dem Narrentreffen der Narrenvereinigung Mittlerer Schwarzwald
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HARDT (Karin Schmidtke) - Bei herrlichem Wetter zog am Sonntag der Umzug des 50. Katzenjubiläums über zwei Stunden lang durch Hardt.
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19 befreundete und nachbarschaftliche Zünfte ließen sich den Höhepunkt des närrischen Wochenendes nicht entgehen.
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Angeführt von der Jubiläumszunft und dem Musikverein “Concordia” trieben große und kleine Schantle, Hexen, Hansel und viele weitere Figuren ihr Unwesen.
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Narrensprüche wurden lauthals gerufen, denn zur Belohnung für die riesige Zuschauerzahl gab es Brezeln in den Mund gesteckt. Hübsch waren die Gardemädchen anzusehen und vor allem der kleine Narrensamen sah, herausgeputzt in den bunten Gewändern, zu drollig aus. Dazwischen sorgten Musikgruppen für stimmungsvolle Atmosphäre. Narrenpräsident HP Marte von der Sulgener Zunft machte sein Versprechen wahr und hatte einem Bach-na-Fahrer “närrisches Asyl” in Hardt gewährt. Noch lange war ein fröhliches und närrisches Treiben in der Gemeinde angesagt und so ging ein großartiges und zudem friedlich verlaufendes Fest zu Ende.
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